Das staatlich anerkannte
Institut für Psychotherapie Berlin e.V.

Medienberichte

In dieser Rubrik finden Sie einige Informationen und Veröffentlichungshinweise zu den Themen Psychoanalyse, Analytische Kinder- und Jugendpsychotherapie, Psychotherapie etc. Die Links zu einigen Einträgen finden Sie rechts.


Yvette Barthel , Judith Lebiger-Vogel, Rüdiger Zweren, Manfred E. Beutel, Marianne Leuzinger-Bohleber, Gerd Rudolf, Reinhold Schwarz†, Helmut Thomä, Elmar Brähler (2011): Motive zur Berufswahl Psychotherapeut

Warum wird jemand Psychotherapeut? Im Rahmen von drei Untersuchungen wurden Student*innen der Psychologie, Medizin und Pädagogik, Teilnehmer*innen in Psychotherapieausbildung und ältere Psychoanalytiker*innen zu ihren Motiven bei der Berufswahl und ihren individuellen Ausbildungserfahrungen befragt. Psychotherapeutenjournal 04/2011


Deutschlandfunk Nova, Redaktion und Moderation: Hans-Jürgen Bartsch (2014): Sind Träume nur Schäume?

Ja, würden Neurologen*innen sagen, denn sie sehen in unseren Träumen nur unsinnigen Abfall unserer Hirnaktivitäten im Schlaf. Dagegen sind für Psychoanalytiker*innen Träume alles andere als Schäume, sondern ein Ausdruck unbewusster Konflikte.


Deutschlandfunk, Weyerer, Godehar (2012): Psychoanalyse verändert das Gehirn -Studie der Universität Bremen belegt neuronale Veränderungen

Bis zu 300 Sitzungen dauert eine Psychoanalyse. Damit ist diese Behandlung wesentlich kostspieliger als eine deutlich kürzere Verhaltenstherapie - , aber wahrscheinlich auch nachhaltiger: Eine Studie hat nun bei depressiven Patient*innen nach einer Psychoanalyse neuronale Veränderungen in depressionsrelevanten Hirnarealen nachgewiesen.


Deutschlandfunk, Huber, Martin (2011): Ein Hirn und eine Seele

Seit dem Jahr 2000 möchten Forscher*innen unter dem Dach der "Neuropsychoanalyse" zusammenbringen, was auf den ersten Blick kaum zusammenpasst: die kühle Mechanik des Gehirns und die konfliktbehaftete Psyche, die weitgehend von unbewussten Trieben, Wünschen und Gefühlen bestimmt wird.


Küchenhoff; Joachim (2005): "Die Psychoanalyse - eine zeitgemäße Wissenschaft?"

Im Vorwort zum u.g. Buch erläutert Küchenhoff, wie es der Psychoanalyse gelingt, "unzeitgemäß zeitgemäß zu sein". Aus: Joachim Küchenhoff (2005), Die Achtung vor dem Anderen. Psychoanalyse und Kulturwissenschaften im Dialog,Velbrück Wissenschaft

 

 

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