Das staatlich anerkannte
Institut für Psychotherapie Berlin e.V.

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Sie suchen einen Therapieplatz für sich oder Ihr Kind?

Telefon für Patient*innen
030 - 841 867-31
Sprechzeiten:
Mo. und Fr. 10.00 bis 12.30 Uhr
Di. und Do. 16.00 bis 18.30 Uhr
Mehr Informationen zur Therapiesuche:
Für ErwachseneFür Kinder/Jugendliche

Sie interessieren sich für eine Aus- und Weiterbildung?

Bei uns finden Sie qualifizierende Aus- und Weiterbildung, u.a. für Ärzt*innen, Psycholog*innen, Pädagog*innen, Sozialpädagog*innen in
Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
(Erwachsene, Kinder und Jugendliche).
Es finden 4x im Jahr Infoveranstaltungen zu unseren Aus- und Weiterbildungsgängen statt. Details entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.
Mehr Informationen zur Aus- und Weiterbildung

Veranstaltungen

Fr

24. Januar 2020

19:30

PaIB/IfP, Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 1

Filmreihe am PaIB: Dokumentarfilme als Beiträge zur Psychoanalyse

Adolf Eichmann oder wie normal sind Nazi-Täter gewesen? II

- Wolfgang Hegener, Moderation: Karin Zienert-Eilts

Wolfgang Hegener wird ausgewählte Teile des Films „Eichmanns Ende - Liebe, Verrat, Tod“ zeigen, die in Fortführung der Auseinandersetzung im letzten Jahr fokussiert die umstrittene Frage beleuchten, „wie normal sind Nazi-Täter gewesen?“ sowie Hannah Arendts These von der „Banalität des Bösen“.

Dabei werden weitere detaillierte Fragestellungen vertieft werden wie etwa:

  • Was heißt „Normalität“ im Zusammenhang mit Nazi-Tätern?
  • Welche Aufschlüsse geben die verfügbaren biographische Informationen über Eichmanns spätere Entwicklung zu einem der führenden Nazi-Täter?
  • Welche Funktion kommt dem Normalitätsparadigma in der Täterforschung zu, das durch Hannah Arendts Buch über Eichmann angestoßen wurde?

 


noch nicht bekannt

 

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Fr

Freitag, 24. Januar 2020

19:30

Goerzallee 5, 12207 Berlin, Raum 13

Infoveranstaltung

zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

- Die Leiter*innen der Aus- und Weiterbildungsgänge und der Geschäftsführende Vorstand

Wenn Sie sich für unsere Aus- und Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Die Leiter*innen der Aus- und Weiterbildungsgänge und der Geschäftsführende Vorstand werden Sie informieren und Ihnen gemeinsam mit den Vertreter*innen der Studierenden zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen.


Kostenlos

 

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So

9. Februar 2020

15:00

Langenbeck-Virchow-Haus, 10117 Berlin-Mitte Luisenstr. 58-59

Kommen Sie ... mit Freud in Berlin ... auf eine Stadtrundfahrt 'auf den Spuren der Psychoanalyse'

Stadtrundfahrt und Enthüllung der Gedenktafel für Angela Rohr

- Regine Lockot, Ludger Hermanns

Die Unkosten von 30 € werden für die Finanzierung einer Gedenktafel für ANGELA ROHR verwendet, die anlässlich der Stadtrundfahrt, wenige Tage nach ihrem 130. Geburtstag enthüllt wird. Die Psychoanalytiker Regine Lockot und Ludger Hermanns werden Sie auf diesen Spuren begleiten: In den 1920er Jahren blühte die Psychoanalyse in Berlin. Selbst Sigmund Freud wäre 'fast' Berliner geworden, wie er in einem Brief vom 28.2.1936 an den Berliner Schriftsteller Georg Hermann schrieb. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten galt Psychoanalyse als „jüdische Wissenschaft“. Die meisten aller in Deutschland lebenden Psychoanalytiker waren – den Rassen Gesetzen zufolge – Juden und mussten das Land verlassen. Die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft löste sich 1938 auf. 21 Gedenktafeln für Psychoanalytiker erinnern an den Exodus der Psychoanalyse und die Vertreibung der meisten ihrer Vertreter.

Die Germanistin Gesine Bey wird über Angela Rohr anlässlich der Tafelenthüllung sprechen. Angela Rohr geb. Müllner, verh. Hubermann, verh. Rohr, nannte sich auch „Guttmann“ und trug weitere literarische Pseudonyme. Sie war Schriftstellerin, expressionistische Dichterin, Dadaistin, Psychoanalytikerin und Ärztin. Rohr wurde in Znaim, Mähren (heute Tschechische Republik) am 5. Feb.1890 geboren. Sie starb am 7. April 1985 in Moskau. Zwischen 1921 und 1924 lebte sie in Berlin. In Opposition zu ihrem strengen Elternhaus studierte sie auf unkonventionelle Weise Literatur, Medizin und Psychoanalyse. Karl Abraham schätzte ihr „außergewöhnliches Verständnis für die Psychoanalyse“, Rainer
Maria Rilke war von ihrer Prosa begeistert und sie half Bertold Brecht als Ärztin. In Moskau fand sie eine Heimat, schrieb u.a. für die Frankfurter Zeitung und lehrte in der Russischen
Psychoanalytischen Vereinigung. Sie überlebte den stalinistischen Gulag und schrieb über ihre Erfahrungen mit schonungsloser Genauigkeit.

Stadtrundfahrt 15-18 Uhr, Start und Ziel: Langenbeck-Virchow-Haus, 10117 Berlin-Mitte Luisenstr. 58-59

Anmeldungen direkt bei Regine Lockot, E-Mail: LOKKOT@dpg-psa.de, Zahlungsdetails im Flyer


30 Euro

 

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Das IfP Berlin ist ein Institut mit über 400 Mitgliedern und bildet das „Dach' für drei Fachgruppeninstitute: das Edith-Jacobson-Institut, das C.G. Jung-Institut Berlin und das Psychoanalytische Institut Berlin.
Es ist außerdem ein staatlich anerkanntes Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalyse, Analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.

Wir über uns

Das Institut für Psychotherapie e.V. Berlin wurde am 9. Mai 1947 gegründet. Die Gründer*innen unterschieden sich in Bezug auf ihre theoretischen und behandlungstechnischen Positionen.
Diese Heterogenität prägt das Institut und seinen internen Diskurs bis heute. Es ist seit über 70 Jahren ein Ort der Auseinandersetzung um psychoanalytische Positionen.

Geschichte

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