Institut für Psychotherapie e.V. Berlin Staatlich anerkannte Ausbildungsstätte (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin) Anerkannte Weiterbildungsstätte (Ärztekammer Berlin)

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„Es ist, als wäre er gezwungen, sein eigenes Verschwinden zu beobachten“ (Paul Auster) – Aus der hochfrequenten Behandlung eines 28-jährigen depressiven Patienten mit autistoiden Rückzugszuständen
Wissenschaftliche Sitzung der DPG-AG

Tilman Watzel, Moderation: Sylvia Schulze

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP/PaIB, Goerzallee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde. Raum 1

Termin im ics/ical Format

An die Mitglieder, die assoziierten Mitglieder und die Gäste der DPG-AG im PalB sowie die Ausbildungskandidat:innen der Fachrichtungen Psychoanalyse und Tiefenpsychologie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit lade ich Sie herzlich ein zu der nächsten wissenschaftlichen Sitzung unserer DPG-Arbeitsgruppe ein.

Die Zertifizierung bei der Psychotherapeutenkammer für den Vortrag ist beantragt. Am Ende erwartet uns erfreulicherweise
wieder ein kleiner Umtrunk.

Mit freundlichen Grüßen, Andreas Gregor

 

 

Psycho-Dynamischer Stammtisch (5. Termin)
Regelmäßiger Stammtisch des "Berliner Forums Psychotherapie, Psychodynamische Verfahren und Psychoanalyse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene"

Pilar Isaac-Candeias, Bernhard Wurth, Angela Büchler und weitere Mitglieder der Liste "Berliner Forum"

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

Restaurant und Café Haberland, Bayerischer Pl. 0, 10779 Berlin

Termin im ics/ical Format

Liebe Kolleg*innen, liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende,

seit Januar 2024  gibt es den Psycho-Dynamischen Stammtisch. Dazu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen.

Wir möchten Sie über die Berufspolitik informieren und dafür begeistern.

Fragen wie: In welchen Strukturen arbeiten wir? Wer sind die relevanten Akteure? Wohin steuert die Psychotherapie und wofür möchten und müssen wir uns einsetzen, um für uns wesentliche Kernpunkte zu bewahren? Diskutieren Sie mit uns darüber.

Wir treffen uns um 19:30 im Restaurant und Café Haberland, Bayerischer Pl. 0, 10779 Berlin. Das Café befindet sich direkt über dem U-Bahnhof (Achtung, nur Barzahlung!). Es beherbergt auch eine Dauerausstellung zur Geschichte des Bayrischen Viertels, in dem viele jüdische Mitbürger lebten.

Der Stammtisch findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat um 19:30 am oben genannten Ort statt.

Die Psychodynamischen Verfahren brauchen dringend Nachwuchs in der Berufspolitik, sonst werden wir über kurz oder lang deutlich an Einfluss verlieren!

Wir freuen uns über Ihr Kommen.

Bitte melden Sie sich kurz an bei Pilar Isaac-Candeias; Tel: 0177/2199790, isaac-candeias@psychotherapeutenkammer-berlin.de

Pilar Isaac-Candeias, Bernhard Wurth und weitere Mitglieder des Berliner Forums

Wer wir sind und was wir berufspoltisch wollen, können Sie hier nachlesen: https://liste-berliner-forum.de

27. Jour fixe des Edith-Jacobson-Instituts Berlin (Juli 2024)
Narzisstische Persönlichkeitsstörung bei Kindern und Jugendlichen

Irmgard Kreft und Bettina Schötz

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

EJI/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin

Termin im ics/ical Format

Wir laden Sie hiermit zu unserem nächsten Jour Fixe am Mittwoch, den 10.07.2024 um 20:00 Uhr in der Hauptstraße ein.

Unser Thema wird die Narzisstische Persönlichkeitsstörung bei Kindern und Jugendlichen sein. Ein Schwerpunkt dabei soll unser Umgang mit den belastenden Gegenübertragungsgefühle sein, die diese Patienten aufgrund ihrer massiven projektiven Identifizierungen in uns auslösen. Wir werden Ihnen vorschlagen, dass wir uns zu unseren Erfahrungen mit diesem Thema in Kleingruppen austauschen.

Geplanter Ablauf des Abends:
1. Vortrag: Die Behandlung eines Kindes mit einer Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (Irmgard Kreft, etwa 30 Min.)
2. Diskussion zum Vortrag nach Bedarf
3. Weitere kurze Beispiele von Szenen mit entwertender projektiver Identifizierung (Bettina Schötz)
4. Austausch in Kleingruppen über eigene Erfahrungen oder die vorgestellten Szenen
5. Gemeinsame Diskussion
6. Ausklang mit Stärkung wie immer

Für die Veranstaltung werden bei der Psychotherapeutenkammer Fortbildungspunkte beantragt.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend und grüßen Sie herzlich, Irmgard Kreft und Bettina Schötz

Die Veranstaltung ist offen für alle Mitglieder und Aus- und Weiterbildungskandidat*innen des IfP.

Vorstandsbrunch

Stefanie Sedlacek und Carsten Caesar

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP. Goerzallee 05, 12207 Berlin, Raum 12+13

Termin im ics/ical Format

Liebe Mitglieder,

für Sonntag, den 14. Juli 2024 möchten wir, Carsten Caesar und Stefanie Sedlacek, Sie als neuer Vorstand des IfP zu einem Vorstandsbrunch einladen. Dieser soll im Institut in der Goerzallee von 11- 15 Uhr stattfinden.

Wir würden gerne mit Ihnen als Mitgliedern und unseren Mitarbeitern ins Gespräch kommen, hören, wie das abgelaufene analytische Jahr am Institut erlebt wurde und wie die Wünsche für das kommende Jahr aussehen.

Auch möchten wir das lebendige Miteinander der Mitglieder fördern und so wieder eine festere Bezugsgröße und analytische Heimat für Sie alle werden.

Wenn diese Veranstaltung von Ihnen angenommen wird, können wir uns gut vorstellen, damit eine Tradition zu begründen, so dass wir uns auch in den nächsten Jahren am letzten Wochenende vor den Berliner Schulferien zusammenfinden, um miteinander zu essen, zu trinken, zu plaudern und die Möglichkeiten unserer schönen Villa zu genießen.

Die Getränke werden vom IfP gestellt. Wir hatten uns für das Essen ein selbst gemachtes Buffet vorgestellt, zu dem jede und jeder etwas beitragen kann. Wir müssen das aber etwas koordinieren, damit nicht vom einen zu viel und vom anderen zu wenig da sein wird.

Den Link zur Anmeldung haben Sie am 23.05.2024 per Mail erhalten.

Bitte lassen Sie uns bis Ende Juni wissen, ob Sie eine Teilnahme planen. Natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie ohne Buffetbeitrag kommen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie alle zahlreich begrüßen zu können.

Herzliche Grüße, Stefanie Sedlacek und Carsten Caesar
Geschäftsführender Vorstand des IfP Berlin

Im Anfang war die Schrift. Sigmund Freud und die Jüdische Bibel
Vortrag

Priv.-Doz. Dr. Dr. Wolfgang Hegener

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

In einer Ergänzung zu seiner „Selbstdarstellung“ betont Freud 1935: „Frühzeitige Vertiefung in die biblische Geschichte, kaum dass ich die Kunst des Lesens erlernt hatte, hat, wie ich erst sehr viel später erkannte, die Richtung meines Interesses nachhaltig bestimmt“. Und tatsächlich lässt sich zeigen, dass die Jüdische Bibel nicht nur das am häufigsten zitierte Buch in Freuds Werken und Briefen ist, sondern er sein geistiges Leben mit der Bibel begonnen und es auch mit ihr beendet hat – denkt man nämlich an die frühe Lektüre der Philippson-Bibel sowie an den biblischen Stoff, den er in seinem letzten und testamentarischen Buch „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ verarbeitet hat. Der Bedeutung der Jüdischen Bibel für Freuds Leben und Werk soll in diesem Vortrag schlaglichtartig und anhand biographischer Quellen und Materialien nachgegangen werden.

Psycho-Dynamischer Stammtisch (6. Termin)
Regelmäßiger Stammtisch des "Berliner Forums Psychotherapie, Psychodynamische Verfahren und Psychoanalyse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene"

Pilar Isaac-Candeias, Bernhard Wurth, Angela Büchler und weitere Mitglieder der Liste "Berliner Forum"

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

Restaurant und Café Haberland, Bayerischer Pl. 0, 10779 Berlin

Termin im ics/ical Format

Liebe Kolleg*innen, liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende,

seit Januar 2024  gibt es den Psycho-Dynamischen Stammtisch. Dazu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen.

Wir möchten Sie über die Berufspolitik informieren und dafür begeistern.

Fragen wie: In welchen Strukturen arbeiten wir? Wer sind die relevanten Akteure? Wohin steuert die Psychotherapie und wofür möchten und müssen wir uns einsetzen, um für uns wesentliche Kernpunkte zu bewahren? Diskutieren Sie mit uns darüber.

Wir treffen uns um 19:30 im Restaurant und Café Haberland, Bayerischer Pl. 0, 10779 Berlin. Das Café befindet sich direkt über dem U-Bahnhof (Achtung, nur Barzahlung!). Es beherbergt auch eine Dauerausstellung zur Geschichte des Bayrischen Viertels, in dem viele jüdische Mitbürger lebten.

Der Stammtisch findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat um 19:30 am oben genannten Ort statt.

Die Psychodynamischen Verfahren brauchen dringend Nachwuchs in der Berufspolitik, sonst werden wir über kurz oder lang deutlich an Einfluss verlieren!

Wir freuen uns über Ihr Kommen.

Bitte melden Sie sich kurz an bei Pilar Isaac-Candeias; Tel: 0177/2199790, isaac-candeias@psychotherapeutenkammer-berlin.de

Pilar Isaac-Candeias, Bernhard Wurth und weitere Mitglieder des Berliner Forums

Wer wir sind und was wir berufspolitisch wollen, können Sie hier nachlesen: https://liste-berliner-forum.de

Infoveranstaltung 09/2024
zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

Vertreter*innen der Aus- und Weiterbildungsgänge und Vertreter*innen der Aus- und Weiterbildungsteilnehmenden

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Wenn Sie sich für unsere Aus- und Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Vertreter*innen aller Aus- und Weiterbildungsgänge werden Sie informieren und Ihnen gemeinsam mit den Vertreter*innen der Studierenden zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen. Die Infoverstaltungen finden regelmäßig, 2024 z.B. 2x pro Jahr statt.

Lost in Transition
Vortrag

Dipl.-Psych. Carolin Keller

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Kolleg*innen, die mit jungen Erwachsenen arbeiten. Deren spezifische Nöte, (fehlende) Ziele und Entwicklungsbarrieren, sowie die Besonderheiten der Behandlungstechnik sollen referiert und diskutiert werden. Wegen einer kurzen Übung zu Beginn wird um pünktliches Erscheinen gebeten.

Catastrophic Understanding? Arroganz, Illusion und negative Paarbildung
Vortrag

Dipl.-Psych. Sylvia Schulze

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Ausgehend von Bions zentralen Text „On Arrogance“ wird über die Analyse mit einer frühtraumatisierten Patientin nachgedacht, die die Verstehensversuche ihrer Analytikerin als ein „catastrophic understanding“ erlebte. Dabei bestand die Übertragungs-Gegenübertragungskonstellation in der beschriebenen Analyse darin, dass die Patientin ihre zentrale Objektphantasie eines obstruktiven Objekts massiv via projektive Identifizierung kommunizieren musste, welches aber in der Analytikerin auf eine Weigerung stieß, zu diesem nicht aufnehmenden Objekt zu werden. Durch das Festhalten der Analytikerin an der vertrauten Idee der Psychoanalyse von Containing und Deuten der projizierten Objektbeziehung, wurde die Analytikerin für die Patientin nicht nur zu einem obstruktiven, sondern auch eindringendem Objekt. Das, was die Analytikerin als normales Verstehen verstand, wurde deshalb von der Patientin zu einem unerträglichen und arroganten „catastrophic understanding“. „Catastrophic understanding“ beschreibt mithin das Dilemma, dass verbale Deutungen von bestimmten Patient:innen als Wiederholung einer frühen Katastrophe erlebt werden. Insofern fordern diese Übertragungskonstellationen heraus, nicht nur das eigene Verstehen, sondern auch die gelernte Technik radikal in Frage zu stellen.

Aggression – Über den Umgang mit Wut und Hass in Übertragung und Gegenübertragung
Vortrag

Werner Köpp, Priv. Doz. Dr. med.

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Aggressionen der Patientinnen und Patienten (Vorwürfe, Beschuldigungen und Entwertungen) und reaktive Aggression auf therapeutischer Seite (Gegenübertragung) werden in der Psychotherapie mit persönlichkeitsgestörten Patientinnen und Patienten fast immer als besonders belastend erlebt. Stützende Therapien vermeiden solche Entwicklungen, ohne sie zu bearbeiten. Sie werden dort eher als „Entgleisung“ des therapeutischen Prozesses verstanden. In der Fokussierung auf genau diesen Prozess soll dagegen in aufdeckenden Therapieformen – wie z.B. in der Übertragungsfokussierten Psychotherapie nach Kernberg (TFP) – gearbeitet werden. So gesehen ist es dann sogar das Ziel der Therapie, dass solche schwierigen, aggressiv getönten Prozesse, die den Patientinnen und Patienten im Alltag ohnehin passieren, auch in der Therapie stattfinden und im hier und jetzt erlebt und bearbeitet werden können. Das bedeutet, dass auf Therapeutenseite die affektive Resonanz auf eine negative und aggressive Übertragung erlebbar (und aushaltbar!) werden muss, damit sie bearbeitbar wird und auf diesem Wege eine strukturelle Veränderung der Persönlichkeit der Patientinnen und Patienten auf den Weg kommen kann. Die Vorstellung kooperierender Ich-Anteile des Therapeuten bzw. der Therapeutin (fühlendes und erlebendes Ich „versus“ Arbeitsich) – in Anlehnung an Sterbas Konstrukt der therapeutischen Ichspaltung – kann dabei helfen, die auf Therapeutenseite hervorgerufene Aggression nicht agieren zu müssen, sondern in einer Deutung (möglichst) technisch neutral zu operationalisieren.

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