Institut für Psychotherapie e.V. Berlin Staatlich anerkannte Ausbildungsstätte (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin) Anerkannte Weiterbildungsstätte (Ärztekammer Berlin)

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Infoveranstaltung 03/2026
zur Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

Online-Veranstaltung

Termin im ics/ical Format

Wenn Sie sich für unsere Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge werden Sie informieren und Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen. Die Infoverstaltungen finden regelmäßig, meist 2 x pro Jahr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie gerne einfach vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Die Veranstaltung findet online via Zoom statt.

Infoveranstaltung zu Weiterbildungsgängen am IfP

Zeit: 20. März 2026

19:30 Uhr

An Zoom-Meeting teilnehmen
https://us02web.zoom.us/j/82565785214?pwd=0ulyC7sYvldAYai3RPkjLeWFy57Bzz.1

Meeting-ID: 825 6578 5214
Kenncode: 726234

Freies Denken in psychoanalytischen Institutionen – eine Illusion?

Sylvia Schulze

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, Berlin-Schöneberg, 3.OG

Termin im ics/ical Format

Sylvia Schulze ist Diplom-Psychologin, Dozentin, Psychoanalytikerin und Lehranalytikerin der DPG, der IPV und der
DGPT. Sie hat bis 2024 fünfzehn Jahre lang im Vorstand des PaIB mitgearbeitet und war zuletzt Vorsitzende des Instituts. Aktuell ist sie Mitglied im geschäftsführenden Lehranalytikerbeirat der DPG tätig. Sie ist Preisträgerin des Elisabeth Young-Brühl Prejudice Award der IPV 2019 und bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen. Ihr besonderes Interesse gilt neben den Konzepten des inneren Rassismus der institutionalisierten Psychoanalyse und Lehranalyse.

In Ihrem Vortrag geht sie der Frage nach, inwiefern die gegenwärtige generative Krise psychoanalytischer Institutionen
mit einer Einschränkung des freien Denkens zusammenhängt und welche antianalytischen Faktoren deren Entwicklung
dauerhaft schwächen. Ausgehend vom Ziel der Psychoanalyse, „das Undenkbare zu denken“ (Andre Green), reflektiert sie zudem mögliche Auswege aus erstarrten Strukturen, die für nachfolgende Generationen zunehmend an Anziehungskraft verlieren.

Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag, zu dem auch ausdrücklich Aus- und Weiterbildungskandidat:innen eingeladen sind.

Die Zertifizierung bei der Ärztekammer Berlin für die Veranstaltung ist beantragt.

Herzliche Grüße,
Andreas Gregor

Festveranstaltung zu Ehren von Günther Molitor

Annegret Wittenberger, (AKJP), Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Kassel e.V.

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

EJI/IfP, Goerzallee 05, 12207 Berlin-Lichterfelde

Termin im ics/ical Format

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende, liebe Gäste,

wir laden Sie ganz herzlich zu einer Festveranstaltung zu Ehren von Günther Molitor ein. Für
seinen langjährigen und engagierten Einsatz für die analytische Kinder- und Jugendlichen-
psychotherapie im Edith-Jacobson-Institut, im IfP und darüber hinaus möchten wir ihm
anläßlich seines 75. Geburtstages, den er im letzten Jahr begehen konnte, mit dieser
Festveranstaltung Dank sagen.

Programm:
• 10.30 Uhr: Ankommen
• 11.00 Uhr: Begrüßung & Glückwünsche
• Danach: Festvortrag von Annegret Wittenberger, (AKJP), Institut für Psychoanalyse
und Psychotherapie Kassel e.V.
• Anschließend bis 15:00 Uhr: fröhliches Beisammensein mit Imbiß und Getränken

Wir freuen uns sehr auf die Festveranstaltung mit Ihnen!

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 12.04.2026 bei sekretariat@edith-jacobson-institut.de

Mit herzlichen Grüßen, die Mitglieder des EJI-Vorstands
Ulrike Held, Dinah Martin, Anna-Luisa Sahlfeld

Stationen der psychoanalytischen Antisemitismusforschung: Sigmund Freud, Ernst Simmel und Herbert Rosenfeld
Vortrag

Priv.-Doz. Dr. Dr. Wolfgang Hegener

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Nach einer nun schon Jahrzehnte andauernden Beschäftigung mit dem Antisemitismus hat sich für mich immer deutlicher herausgestellt, dass es in der Fülle der Literatur zum Thema vor allem die Arbeiten dreier Autoren sind, denen ich Wesentliches für ein vertieftes psychoanalytisches Verständnis dieser wohl schlimmsten und ältesten Kultupathologie überhaupt zu verdanken habe: Gemeint sind die Analysen von Sigmund Freud, Ernst Simmel und Herbert Rosenfeld. Sie sind unter dem Eindruck des nationalsozialistischen Vernichtungsantisemitismus und seiner Nachwirkungen sowie der damit verbundenen persönlichen Erfahrungen von Verfolgung und Vertreibung entstanden. Veröffentlicht wurden die entsprechenden Arbeiten in den 1930er, den 1940er und den 1980er Jahren und bilden in dieser Abfolge auch den Fortschritt in der psychoanalytischen Theorie- und Praxisentwicklung ab. Diese drei Ansätze sollen im Vortrag in Grundzügen vorgestellt werden, und zugleich werde ich in exemplarischen Analysen zu zeigen versuchen, wie produktiv sich mit ihnen (weiter-)arbeiten lässt. Gerade darin liegt, wie ich behaupten möchte, ihre überdauernde und anhaltend-aktuelle Bedeutung.

Das IfP neu denken – eine Einladung zum gemeinsamen Nachdenken XII
12. Termin

Moderation: Carsten Caesar (JIB), Cordula Jaletzke (EJI) und Sylvia Schulze (PaIB)

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

Online via Zoom

Termin im ics/ical Format

Wie kann es mit dem IfP weitergehen?

Wir möchten bei diesem Treffen darüber nachdenken, wie ein gemeinsamer Zukunftsprozess – über unserer Treffen hinaus – konkret aussehen kann – als Zukunftswerkstatt, Arbeitskonferenz usw. Und wir werden beginnen, die 80-Jahr-Feier des IfP zu planen, die 2027 stattfinden wird.

Wir wünschen uns ein reges Interesse an dem Austausch und freuen uns auf Ihr/Euer Kommen. Wir treffen uns diesmal online, der Zoom-Link kommt vorab per E-Mail.

Mit herzlichem Gruß,

Carsten Caesar, Cordula Jaletzke, Sylvia Schulze, Regina Fluhr, Angela Büchler, Luise van Beeck, Dinah Martin, Stefanie Sedlacek

Wir treffen uns als offene Gruppe von Mitgliedern. Eingeladen sind alle Mitglieder des IfP, gern auch alle, die nicht bei den bisherigen Treffen dabeiwaren. Es werden keine Vorkenntnisse erwartet.

Über das Mütterliche im Eigenen: Weibliche Perversion und negativer Ödipuskomplex der Frau
Vortrag

Dipl.-Psych. Sabine Cassel-Bähr

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

In diesem Vortrag soll gezeigt werden, dass und inwiefern sich der weibliche Ödipuskomplex, zumindest unter unseren kulturellen Bedingungen, systematisch vom männlichen unterscheidet – denn diese Asymmetrie der ödipalen Verhältnisse hat große Auswirkungen auf die geschlechtlichen Identifizierungen und damit auf die weibliche Identität und Sexualität. Klinisch werden diese Auswirkungen besonders deutlich auf dem Gebiet der sexuellen Perversionen, weshalb, ausgehend von Estella Weldon, die »weibliche Perversion«, auch anhand eines Fallbeispiels, beschrieben werden soll. Abschließend sollen einige Schlussfolgerungen für die therapeutische Arbeit mit Frauen und zu den kulturellen Bedingungen der geschlechtsspezifischen Entwicklung zur Diskussion gestellt werden.

Dipl.-Psych. Sabine Cassel-Bähr ist Psychoanalytikerin (DPV, IPA) in eigener Praxis in Hamburg. Mitglied der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Hamburg (PAH) und des Arbeitskreises für Psychotherapie (AfP) am Michael-Balint-Institut Hamburg, Lehrtherapeutin und Supervisorin im AfP sowie am Adolf-Ernst-Meyer-Institut Hamburg. Sexualtherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS). Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte sind Hochfrequente Psychoanalyse, (Weibliche) Sexualität, Perversion, Identität und Reproduktion sowie Über-Ich-Pathologien.

Lange Nacht der Psychoanalyse 2026
im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften

Die elf Berliner Psychoanalytischen Institute zusammen mit der IPU Berlin

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

noch nicht bekannt

International Psychoanalytic University (IPU),
Stromstraße 2 – 3,
10555 Berlin-Moabit

Termin im ics/ical Format

Die nächste Langen Nacht der Wissenschaften (LNDW) findet am 06. Juni 2026 von 17 – 24 Uhr statt.

Die IPU bietet zusammen mit den Berliner psychoanalytischen Instituten spannende Programmpunkte zu klinischer Arbeit, aktueller Forschung und gesellschaftlich relevanten Themen. Erkunden Sie die Vielfalt der universitären Psychoanalyse an ihren Schnittpunkten zur Psychologie, Neuro-, Sozial- und Kulturwissenschaft.

Die 11. Lange Nacht der Psychoanalyse wird in Vorträgen zeigen, inwiefern Psychoanalyse den Blick und damit das Verständnis auf gegenwärtige Themen verändern kann.

Das Programm finden Sie vorauss.ab Mai 2026 auf der Webseite der Berliner Psychoanalytischen Institute und auf der Webseite der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin/Brandenburg.

Jour fixe des Edith-Jacobson-Instituts Berlin (Juni 2026)

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

EJI/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin

Termin im ics/ical Format

Informationen folgen

»Einem Menschen begegnen heißt, von einem Rätsel wachgehalten werden.« (E. Lévinas) oder Queere Identitäten in der Psychotherapie oder Wer bin ich? Wer ich bin!
Vortrag

Dr. Dipl. Psych. Bernd Heimerl

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Wer bin ich? Wer ich bin! Identität verkörpert Subjektivität als ein sich paradoxes Selbstverhältnis. Bestimmend für die neuzeitliche Identität ist vor allem das Vermögen und die Bereitstellung eines Möglichkeitsraumes zur Selbsterkundung. Die gegenseitige Bereitschaft zur verstehenden und rätselhaften Selbsterkundung in der analytischen Situation ist ein wesentliches Moment in der Psychotherapie mit queeren Personen. Die Frage nach der Identität ist in der Moderne immer mehr durch eine Verlusterfahrung und der Unmöglichkeit definitiver Antworten gekennzeichnet, daher wird die Frage nach der Identität zu einer Frage nach der Selbst-Interpretation. Für Paul Ricoeur bezieht sich die Interpretation zunächst auf eine intentionale Struktur zweiten Grades, die voraussetzt, dass ein erster Sinn bereits konstituiert ist. Die Selbst-Interpretation bezieht sich auf ein im Vorfeld konstruiertes Selbst: für eine queere Person bedeutet dies, das erste Selbst war ein heteronormativ geprägtes Selbst mit heteronormativen Identifikationen, das zweite Selbst bleibt ein heteronormatives Selbst erweitert sich jedoch maßgeblich zu einem queeren Selbst. Die Frage im Geschlecht Wer bin ich? ist eine Frage, die in jeder psychoanalytischen Begegnung auftaucht – bewußt, vorbewußt und unbewußt – und die Aussage im Geschlecht Wer ich bin! polarisiert aktuell in Theorie und Praxis der Psychoanalyse.

Zur Person:

Bernd Heimerl, Dr. rer.nat., Krankenpfleger, studierte Psychologie und Theaterwissenschaften, ist Gestalttherapeut, Psychoanalytiker (DGPT/DPG/IPA) sowie Gruppenanalytiker (D3G, SGAZ). Er ist Lehranalytiker für Einzel und Gruppe, Dozent und Supervisor an verschiedenen psychoanalytischen Instituten, Gründungsmitglied der DPG-Arbeitsgruppe Gender und Psychoanalyse, Trainer im German Chinese Training Course on Psychodynamic Psychotherapy, Shanghai (China) und bei SGAZ (Zürich).

Sommerbrunch des Vorstands (2026)

Stefanie Sedlacek und Carsten Caesar

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP. Goerzallee 05, 12207 Berlin, Raum 12+13

Termin im ics/ical Format

Liebe Mitglieder,

für Sonntag, den 05. Juli 2026 möchten wir, Carsten Caesar und Stefanie Sedlacek, Sie als neuer Vorstand des IfP wieder zu einem Sommerbrunch einladen. Dieser soll im Institut in der Goerzallee von 11- 15 Uhr stattfinden.

Wir würden gerne mit Ihnen als Mitgliedern und unseren Mitarbeiter:innen ins Gespräch kommen, hören, wie das abgelaufene analytische Jahr am Institut erlebt wurde und wie die Wünsche für das kommende Jahr aussehen.

Wir werden beim Sommerbrunch auch die Urkunden an unsere Absolvent:innen 2025/2026 überreichen.

Auch möchten wir das lebendige Miteinander der Mitglieder fördern und so wieder eine festere Bezugsgröße und analytische Heimat für Sie alle werden.

Wir haben bereits eine Tradition begründet, so dass wir uns seit 3 Jahren am letzten Wochenende vor den Berliner Schulferien zusammenfinden, um miteinander zu essen, zu trinken, zu plaudern und die Möglichkeiten unserer schönen Villa zu genießen.

Die Getränke werden vom IfP gestellt. Wir hatten uns für das Essen ein selbst gemachtes Buffet vorgestellt, zu dem jede und jeder etwas beitragen kann. Wir müssen das aber etwas koordinieren, damit nicht vom einen zu viel und vom anderen zu wenig da sein wird.

Den Link zur Anmeldung erhalten Sie per Mail.

Bitte lassen Sie uns bis Ende Juni wissen, ob Sie eine Teilnahme planen. Natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie ohne Buffetbeitrag kommen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie alle zahlreich begrüßen zu können.

Herzliche Grüße, Stefanie Sedlacek und Carsten Caesar
Geschäftsführender Vorstand des IfP Berlin

Infoveranstaltung 09/2026
zur Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

IfP, Hauptstraße 19, 3. OG, 12207 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Wenn Sie sich für unsere Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge werden Sie informieren und Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen. Die Infoverstaltungen finden regelmäßig, meist 2 x pro Jahr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie gerne einfach vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Magersucht: Ringen um Wachstum in Abgrundnähe
Vortrag

Tabea A. Tillinger, M.Sc. Psych.

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Anorektisches Verhalten kann für die Betroffenen lebensbedrohliche Konsequenzen bis hin zum Tod haben. Vor diesem Hintergrund ist es für die psychotherapeutische Praxis von zentraler Bedeutung, das komplexe Bedingungsgefüge der Störung in seiner Vielschichtigkeit zu erfassen. Neben medizinischen Besonderheiten und Folgeerscheinungen sind dabei auch kulturelle und gesellschaftliche Einflussfaktoren sowie spezifische Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken relevant. Der Vortrag eröffnet einen psychodynamischen/ psychoanalytischen Zugang zur Entstehung und Behandlung der Anorexia nervosa bei Frauen. Vorgestellt werden zentrale psychodynamische Konzepte sowie Überlegungen zu behandlungstechnischen Herausforderungen und Interventionsmöglichkeiten, die praxisnah veranschaulicht werden.

Jour fixe des Edith-Jacobson-Instituts Berlin (November 2026)

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

EJI/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin

Termin im ics/ical Format

Informationen folgen

Aufwachsen im Zeitalter permanenter Vernetzung:Neuropsychoanalytische Überlegungen zur Smartphone-Nutzung und deren Auswirkungen auf die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Vortrag

Anna-Luisa Sahlfeld, M.Sc. Psych.

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Der Vortrag untersucht, wie die Nutzung von Smartphones die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflusst — aus einer neuropsychoanalytischen Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Medien emotionale Bedürfnisse, Bindungsprozesse und Selbstregulation verändern. Smartphones fungieren dabei nicht nur als technische Geräte, sondern als psychodynamisch wirksame Objekte, die affektive Spannungen reduzieren, Beziehungen scheinbar ersetzen und Entwicklungsaufgaben unterlaufen. Die Kombination aus neurobiologischen Grundlagen (insbesondere Panksepps primären Emotionssystemen) und psychoanalytischen Konzepten zeigt, wie exzessive Smartphone-Nutzung psychische Störungen begünstigen kann, weil sie echte emotionale Erfahrungen durch digitale Ersatzbefriedigungen ersetzt

Neujahrsmatinee 2027
Treffen des IfP-Vorstands und der Vorstände von JIB, EJI und PaIB mit den Aus- und Weiterbildungsteilnehmenden

Carsten Caesar, Stefanie Sedlacek

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP, Goerzallee 05, Berlin-Lichterfelde, Raum 12/13

Termin im ics/ical Format

Liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende aller Fachrichtungen,

wir, der Geschäftsführende Vorstand des IfP und die Vorstandsvorsitzenden der Im-Institute, möchten Sie gern am So., den 03.01.2027 von 13 bis 15 Uhr zu einer Neujahrsmatinee in die Goerzallee einladen.

Wir möchten uns mit Ihnen treffen, auf das neue Aus-/Weiterbildungsjahr anstoßen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wir würden uns freuen, Sie im Januar zu sehen.

Herzliche Grüße
Andreas Gregor (PaIB), Andrea Ide (JIB), Ulrike Held (EJI), Carsten Caesar und Dr. Stefanie Sedlacek (Geschäftsführender Vorstand IfP)

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Sie können die Daten als ICS Datei hier herunterladen oder den Kalender über diese URL abonnieren: https://www.ifp-berlin.de/kalender-ics