Institut für Psychotherapie e.V. Berlin Staatlich anerkannte Ausbildungsstätte (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin) Anerkannte Weiterbildungsstätte (Ärztekammer Berlin)

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Jour fixe des Edith-Jacobson-Instituts Berlin (November 2026)
Medialisierung von Kindern und Jugendlichen – oder: Bindung, Autonomie, Vergleich, Körper, Sexualität, Zeit und Selbstregulation entlang digitaler Entwicklungen

Patrik Herrmann, Berlin

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

EJI/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin

Termin im ics/ical Format

Liebe Kolleginnen und Kollegen des EJI, sowie des PaIB, des JIB, des Adler-Instituts und des Esther-Bick-Instituts,
liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende,

wir laden Sie herzlich zu unserem nächsten Jour Fixe ein. am 4.11.2026 um 20.00 Uhr in der Hauptstraße 19 (VH III), 10827 Berlin

Patrik Herrmann wird einen Vortrag halten mit dem inhaltsreichen Thema: „Medialisierung von Kindern und Jugendlichen – oder: Bindung, Autonomie, Vergleich, Körper, Sexualität, Zeit und Selbstregulation entlang digitaler Entwicklungen“ Dabei wird er uns Ausschnitte aus einem Interview mit einer Abiturientin vorstellen, um dann über die Frage: „Was hilft gegen ‚Digitaldepression‘, Entgrenzung und alles durchdringende Kommerzialisierung – persönlich, behandlungstechnisch und in den Sozial- und Beziehungsräumen“ in einen kollegialen Erfahrungsaustausch zu kommen.

Der Jour Fixe wird wieder mit 10 Minuten für „Berufspolitische Nachrichten“ enden.

Zum Ausklang gibt es dann wie immer Brot, Käse, Obst und Wein. Fortbildungspunkte sind beantragt.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend
Irmgard Kreft und Corinna Krampl und Bettina Schötz

Infoabend der AG Praxisweitergabe (November 2026)

Regina Fluhr und Karen Rathey

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmer:innen, liebe Institutsmitglieder,

wir möchten alle Kolleginnen und Kollegen, die an einer ganzen oder teilweisen Praxisweitergabe interessiert sind, und jene, die Interesse an einem (halben) Kassensitz oder an Jobsharingmöglichkeiten haben, am Freitag, den 13.11.26 um 20h in die Hauptstraße zu einem Treffen einladen.

An diesem Informationsabend werden wir die Möglichkeiten der Weitergabe erörtern, Kooperationsmöglichkeiten vorstellen, über das Procedere im Zulassungsausschuss informieren und es können Erfahrungen ausgetauscht werden. Wie immer werden wir auch die neueren Entwicklungen berücksichtigen.
Wir freuen uns natürlich auch, wenn Sie den Abend zum gegenseitigen ersten Kennenlernen nutzen.

Herzliche Grüße
Ihre AG Praxisweitergabe
Regina Fluhr und Karen Rathey

—— INTERNE Veranstaltung! ————
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: regina.fluhr@gmx.de

Was passiert gerade mit der Psychotherapie? Aktuelle politische Entwicklungen in Praxis und Versorgung
Online-Infoveranstaltung:

Cecilia Cassau, Pauline Klein, Jacqueline Moreau, Angela Büchler

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

Zoom

Termin im ics/ical Format

Liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende,

wir laden Sie herzlich zu dieser Online-Veranstaltung ein: „Was passiert gerade mit der Psychotherapie? Aktuelle politische Entwicklungen in Praxis und Versorgung“

Honorarkürzungen, Budgetierung, Wegfall von Zuschlägen, Bedrohung der Langzeitkontingente, Primärzugangssystem, Forderung „digital vor ambulant vor stationär“ … Die Psychotherapie steht derzeit unter
erheblichem Druck.

Doch was bedeutet das konkret? Was ist beschlossen, was zeichnet sich ab, was ist noch offen? Sind die psychodynamischen Verfahren besonders betroffen? Was bedeutet all das für Menschen in Aus- und Weiterbildung oder kurz nach der Approbation? Und nicht zuletzt: Was kann man tun?

Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen. Es gibt keinen Vortrag – im Mittelpunkt stehen Ihre Fragen.

Zu den Veranstalterinnen:
Cecilia Cassau hat die Veranstaltung als Ausbildungsteilnehmerin angeregt. Pauline Klein vertritt als AK-Vertreterin der AKJP Ihre Interessen.
Jacqueline Moreau (AP, AKJP) und Angela Büchler (AP) sind Mitglieder des IfP und waren Delegierte der Psychotherapeutenkammer Berlin. Sie gehören zur Liste „Berliner Forum: Berufspolitik für TP & AP – Kinder, Jugendliche, Erwachsene“. Beide sind niedergelassen und KV-zugelassen. Vor dem Hintergrund ihrer berufspolitischen Erfahrungen der vergangenen Jahre werden sie versuchen, die aktuellen Entwicklungen einzuordnen und gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren.

Den Zoom-Link finden Sie kurz vor der Veranstaltung im Web-VLVZ unter LV Nr. 80.

Die Veranstaltung ist nur für Aus- und Weiterbildungsteilnehmende des IfP offen.

Herzliche Grüße
Cecilia Cassau, Pauline Klein, Jacqueline Moreau, Angela Büchler

Aufwachsen im Zeitalter permanenter Vernetzung:Neuropsychoanalytische Überlegungen zur Smartphone-Nutzung und deren Auswirkungen auf die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Vortrag

Anna-Luisa Sahlfeld, M.Sc. Psych.

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Der Vortrag untersucht, wie die Nutzung von Smartphones die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflusst — aus einer neuropsychoanalytischen Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Medien emotionale Bedürfnisse, Bindungsprozesse und Selbstregulation verändern. Smartphones fungieren dabei nicht nur als technische Geräte, sondern als psychodynamisch wirksame Objekte, die affektive Spannungen reduzieren, Beziehungen scheinbar ersetzen und Entwicklungsaufgaben unterlaufen. Die Kombination aus neurobiologischen Grundlagen (insbesondere Panksepps primären Emotionssystemen) und psychoanalytischen Konzepten zeigt, wie exzessive Smartphone-Nutzung psychische Störungen begünstigen kann, weil sie echte emotionale Erfahrungen durch digitale Ersatzbefriedigungen ersetzt

Neujahrsmatinee 2027
Treffen des IfP-Vorstands und der Vorstände von JIB, EJI und PaIB mit den Aus- und Weiterbildungsteilnehmenden

Carsten Caesar, Stefanie Sedlacek

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP, Goerzallee 05, Berlin-Lichterfelde, Raum 12/13

Termin im ics/ical Format

Liebe Aus- und Weiterbildungsteilnehmende aller Fachrichtungen,

wir, der Geschäftsführende Vorstand des IfP und die Vorstandsvorsitzenden der Im-Institute, möchten Sie gern am So., den 03.01.2027 von 13 bis 15 Uhr zu einer Neujahrsmatinee in die Goerzallee einladen.

Wir möchten uns mit Ihnen treffen, auf das neue Aus-/Weiterbildungsjahr anstoßen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wir würden uns freuen, Sie im Januar zu sehen.

Herzliche Grüße
Andreas Gregor (PaIB), Andrea Ide (JIB), Ulrike Held (EJI), Carsten Caesar und Dr. Stefanie Sedlacek (Geschäftsführender Vorstand IfP)

Neutralität zwischen Ideal und gemeinsam erlebter Erfahrung des analytischen Paares
Vortrag

Paola Coppola

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Was bedeutet therapeutische Neutralität in der psychoanalytischen Praxis heute?
Traditionell oft als starre Distanz missverstanden, beleuchtet dieser Vortrag Neutralität als eine dynamische und lebendige Haltung. Sie bewegt sich ständig im Spannungsfeld zwischen dem beruflichen Ich-Ideal der Analytiker:innen, den unbewussten Phantasien der Patient:innen und der real erlebten Beziehung des analytischen Paares.
Nach einer theoretischen und historischen Einbettung des Konzeptes als technisches Prinzip wird anhand von zwei klinischen Vignetten veranschaulicht, wie Patient:innen Neutralität oft spiegelbildlich phantasieren und erleben: entweder schützend als „aseptischen Spiegel“ oder entfremdend als „neutrale Wand“.
Der Vortrag zeigt auf, dass echtes emotionales Gleichgewicht im analytischen Raum kein starrer Zustand ist. Es erfordert die kontinuierliche Bereitschaft der Behandelnden, die eigene „Nicht-Neutralität“ in unbewussten ko-konstruierten Inszenierungen (Enactments) zu erkennen, zu verarbeiten und nachträglich zu reflektieren. Wahre Neutralität wurzelt letztlich in der Offenheit gegenüber der eigenen Menschlichkeit, den eigenen Ängsten und Verstrickungen.

Der Vortrag richtet sich an Fachpublikum sowie an eine interessierte Öffentlichkeit. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Raum für Fragen und eine gemeinsame Diskussion.

Großgruppe der Aus- und Weiterbildungsteilnehmenden im IfP

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP Berlin, Hauptstr. 19, Berlin-Schöneberg, 3. OG

Termin im ics/ical Format

Großgruppe aller Aus- und Weiterbildungsteilnehmenden des IfP ab 9.30 Uhr. Nähere Informationen per E-Mail.

Infoveranstaltung 04/2027
zur Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

IfP Berlin, Hauptstr. 19, 3.OG, Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Wenn Sie sich für unsere Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge werden Sie informieren und Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen. Die Infoverstaltungen finden regelmäßig, meist 2 x pro Jahr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie gerne einfach vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Mitgliederversammlung des IfP e.V. Berlin 2027

Geschäftsführender Vorstand des IfP

Interne VeranstaltungEingeladen sind die Mitglieder des Instituts, weitere Teilnehmende werden im Text gesondert benannt.

kostenfrei

IfP Berlin, Goerzallee 05, 12207 Berlin, Raum 1

Termin im ics/ical Format

Die MV 2027 findet in der Goerzallee statt.

Die Einladung mit den geplanten Tagesordnungspunkten etc. erhalten Sie per E-Mail.
Die Fachgruppenversammlungen finden wie immer vor der MV statt.

Mit herzlichen Grüßen

Stefanie Sedlacek und Carsten Caesar

Vorlesung und Klinisches Fallseminar mit Mark Solms
Veranstaltung des Edith-Jacobson-Instituts (Zoom und vor Ort)

Prof. Mark Solms

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

15-30 Euro

IfP/EJI, Goerzallee 05, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1 und via Zoom

Termin im ics/ical Format

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand des Edith-Jacobson-Instituts Berlin e.V. lädt herzlich zu einer zweitägigen Fortbildungsveranstaltung mit Mark Solms ein.

Im Rahmen der Veranstaltung erwarten Sie eine Vorlesung zu den neuropsychoanalytischen Grundlagen sowie ein klinisches Fallseminar, in dem anhand des Fallbeispiels eines adoleszenten Patienten neuropsychoanalytische
Konzepte und ihre klinische Anwendung gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet online über Zoom sowie in Präsenz im IfP Berlin statt.
Die Vorlesung wird simultan ins Deutsche übersetzt, sodass eine Teilnahme sowohl auf Englisch als auch mit deutscher Übersetzung möglich ist.

Veranstaltungstermine

Freitag, 23. April 2027 | 17:00–18:30 Uhr
Vorlesung: Neuropsychoanalytische Grundlagen

Samstag, 24. April 2027 | 10:00–12:00 Uhr
Klinisches Fallseminar

Kosten: Gäste 30 Euro, Mitglieder 25 Euro, Aus- und Weiterbildungsteilnehmende 15 Euro.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an: vorstand-eji@gmx.de.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie zunächst die Kontodaten. Nach Eingang der Teilnahmegebühr senden wir Ihnen rechtzeitig den Zoom-Link sowie alle weiteren Informationen zur Veranstaltung zu.

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand des Edith-Jacobson-Instituts Berlin e.V.
Ulrike Held, Anna-Luisa Sahlfeld, Dinah Martin

Die talmudische Denkweise kann ja nicht plötzlich aus uns verschwunden sein.« (K. Abraham an S. Freud) Psychoanalyse als talmudische Wissenschaft
Vortrag

Priv.-Doz. Dr. Dr. Wolfgang Hegener

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

1908 schrieb Karl Abraham, nachdem er Freuds Buch über den Witz gelesen hatte: »Die talmudische Denkweise kann ja nicht plötzlich aus uns verschwunden sein«. Die jüdischen Wurzeln der Psychoanalyse – zumal die talmudischen, die als besonders überholt, modernitätswidrig und geradezu als »barbarisch« galten – mussten strikt verdeckt und gegenbesetzt werden. Diese Verbindung war geeignet, den Status der jungen Psychoanalyse als Wissenschaft zu bedrohen. In diesem Vortrag möchte Wolfgang Hegener zeigen, wie insbesondere das methodische Vorgehen, das Freud paradigmatisch in seiner Grundschrift »Die Traumdeutung« entfaltet, der »talmudischen Denkweise« strukturanalog entspricht, so dass er schließlich sagen konnte, er habe die Träume wie »heilige Texte« gelesen. Diese Entsprechung begründet den weitergehenden Schluss, dass die Freudsche Psychoanalyse die einzig noch existierende talmudische (Einzel-)Wissenschaft ist.

80-Jahr-Feier des IfP Berlin

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

Goerzallee 05, 12207 Berlin

Termin im ics/ical Format

Die Feier findet von 10-17 Uhr in der Goerzallee statt. Nähere Informationen folgen.

Selbstheilung. Methode und Kasuistik
Vortrag

Dr. med. Reimer Hinrichs

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

PaIB/IfP, Hauptstraße 19, 10827 Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Theoretisch und kasuistisch werden drei vom Autor selbst erlebte Fälle von Selbstheilung theoretisch und praktisch beschrieben und diskutiert.

Die Selbstheilung ist kein neues Thema, aber eines, das oft ungläubig belächelt wird, besonders von Ärzten – bis sie es dann beim Patienten selbst erleben. Biologisch und spontan ist Selbstheilung allerdings das älteste evolutionäre Regulativ des Lebendigen. Man kann heute Folgendes trennen. Nosologisch sprechen wir von Spontanheilung, wenn ohne medizinische Hilfe eine Erkrankung spurenlos im katamnestischen Langzeitbereich verschwindet; bei einer Spontanremission gehen die Gewebsschäden begrenzt zurück, ohne dass von Heilung gesprochen wird. Im funktionellen Bereich (Gastritis) sind Spontanremissionen häufiger als bei rupturierten Gewebsschäden (Ulcus).

Nach der Gliederung einiger Ebenen von Selbstheilung werden drei kasuistische Selbstbeispiele genannt, jeweils mit chronologischen Verlaufsaspekten (Cholesteatom links 72 Stunden Meditation 2021, Kiefer-Gaumenphlegmone links 7 Stunden Meditation Mai 2026 und atraumatische frozen shoulder links August 2026 mit Einbindung dreier Medikamente vor Meditationseinleitung). Alle Beispiele waren bei und blieben nach Beendigung der Meditation nicht mehr nachweisbar, sie waren bis zur Niederschrift (September 2026) frei von Rezidiven. Den Abschluss bilden Spekulationen zum jeweiligen Heilungsmechanismus, prognostische Erwägungen, Diskussionsansätze zur Synopsis und die Zusammenfassung zu alternativen Heilungsvorgängen in Abgrenzung zur sogenannten Evidenzbasierung auch bei schwerwiegenden Krankheitsbildern.

Anmeldung über: Tel: 0172-3031821; reimer@bln.de
www.reimer-hinrichs.de

Infoveranstaltung 09/2027
zur Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

kostenfrei

IfP Berlin, Hauptstr. 19, 3.OG, Berlin-Schöneberg

Termin im ics/ical Format

Wenn Sie sich für unsere Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Vertreter:innen der Weiterbildungsgänge werden Sie informieren und Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen. Die Infoverstaltungen finden regelmäßig, meist 2 x pro Jahr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie gerne einfach vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Internationale Konferenz „Shaping the Future with Psychoanalysis – Thinking Outside the Consulting Room“

Jan Abram (UK), Dr. Evert Boonstra (NL), Julian Beckers (DE), Mark Hennessy (IE), Christian Moser (LU)

Fach­öffentliche VeranstaltungEingeladen sind Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Pädagog*innen und andere soziale Berufsgruppen, auch Studierende dieser Fächer

PaiB/IfP Berlin, Goerzallee 05, 12207 Berlin

Termin im ics/ical Format

Eine interdisziplinäre Konferenz, die Psychoanalytiker:innen und Expert:innen aus Feldern wie Künstlicher Intelligenz, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kunst zusammenbringt, um gemeinsam über die Zukunft der Psychoanalyse nachzudenken – und darüber, wie psychoanalytisches Denken zu künftigen gesellschaftlichen Entwicklungen beitragen kann. In Vorträgen, gemeinsamen freien Assoziationssitzungen und interdisziplinären Arbeitsgruppen entsteht Raum für Dialog, kreatives Denken und Zusammenarbeit.

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